Haartransplantation in Düsseldorf – eine sinnvolle Lösung bei Haarausfall
Genetisch bedingter Haarausfall führt häufig dazu, dass Haaransatz und Tonsur im Laufe der Zeit zunehmend ausdünnen. Oftmals entstehen zunächst Geheimratsecken, später kann sich der Haarverlust bis hin zu größeren kahlen Arealen am Oberkopf ausweiten. Die Haarwurzeln im sogenannten Haarkranz am Hinterkopf und an den Seiten bleiben dabei in vielen Fällen stabil, da sie genetisch weniger empfindlich auf hormonelle Einflüsse reagieren.
Durch die gezielte Umverteilung dieser widerstandsfähigen Haarwurzeln kann – bei geeigneter Ausgangssituation – ein langfristig natürlich wirkender Haarwuchs erzielt werden. Moderne mikrochirurgische Techniken der Haartransplantation ermöglichen heute ästhetisch sehr überzeugende Ergebnisse.
Eine Haartransplantation ist ein operativer Eingriff, bei dem körpereigene Haarwurzeln (Follikel) aus einem dicht behaarten Spenderbereich – in der Regel dem Haarkranz – entnommen und in von Haarausfall betroffene Areale verpflanzt werden. Fachlich korrekt handelt es sich dabei um eine Haarwurzeltransplantation, umgangssprachlich wird jedoch meist von Haartransplantation gesprochen.
Da ausschließlich eigene Haarwurzeln transplantiert werden, behalten diese ihre genetischen Eigenschaften und können bei richtiger Indikation und Ausführung langfristig weiter wachsen. Voraussetzung für ein gutes Ergebnis ist eine sorgfältige Planung sowie eine fachgerechte Durchführung durch erfahrene Spezialisten.
Volles Haar wird von vielen Menschen mit Jugendlichkeit, Vitalität und Attraktivität assoziiert und kann wesentlich zum Selbstbewusstsein beitragen. Ebenfalls sind Kopfhaare entscheidend beim Schutz vor UV-Strahlung und ein wichtiger Faktor beim Schutz vor Hautkrebs am Kopf. Entsprechend hoch ist der Wunsch nach einer nachhaltigen Lösung bei Haarausfall
Kurzüberblick zur Haartransplantation
ANÄSTHESIE
Örtliche Betäubung (Lokalanästhesie)
ARBEITSFÄHIG
meist nach wenigen Tagen
SPORT
Sport nach ca. 2–4 Wochen (je nach Intensität)
BEHANDLUNGSDAUER
ca. 2 bis 8 Stunden (je nach Umfang)
GESELLSCHAFTSFÄHIG
nach ca. 1–2 Wochen
KOSTEN
in der Regel ab ca. 2.000 € (abhängig von Methode und Umfang)
Warum kommt es zu Haarausfall?
Ein täglicher Haarverlust von etwa 100-150 Haaren gilt als normal, da diese im Rahmen des natürlichen Haarzyklus nachwachsen. Überschreitet der Haarverlust dieses Maß dauerhaft und kommt es zu sichtbaren Ausdünnungen oder kahlen Stellen, spricht man von Haarausfall (Alopezie).
Während Männer häufig einen Rückgang des Haaransatzes und eine Ausdünnung im Tonsurbereich entwickeln, zeigt sich der Haarausfall bei Frauen meist als Ausdünnung entlang des Mittelscheitels oder der Geheimratsecken, wobei die vordere Haarlinie oft erhalten bleibt.
Nicht jede Form des Haarausfalls eignet sich für eine Haartransplantation. Eine genaue ärztliche Diagnose ist daher unerlässlich.
Für wen ist eine Haartransplantation geeignet?
Eine Haartransplantation eignet sich insbesondere für Patientinnen und Patienten mit androgenetischer Alopezie, der häufigsten Form des erblich bedingten Haarausfalls bei Männern und Frauen. Hier bleiben die Haarwurzeln im Spenderbereich in der Regel stabil und können erfolgreich verpflanzt werden.
Weitere mögliche Indikationen sind:
narbiger Haarausfall nach Verletzungen, Operationen oder Verbrennungen,
Korrekturen im Bereich von Haaransatz, Geheimratsecken oder Tonsur,
Wiederherstellung von Augenbrauen oder Bartbehaarung,
Haartransplantationen in Narbenregionen (bei ausreichender Durchblutung).
Bei diffusem Haarausfall, insbesondere wenn auch der Haarkranz betroffen ist, ist eine Haartransplantation meist nicht sinnvoll oder nur sehr eingeschränkt möglich. In solchen Fällen steht zunächst die medizinische Abklärung und ggf. eine konservative Therapie im Vordergrund.
Welche Voraussetzungen müssen Spenderareal und Haare erfüllen?
Eine erfolgreiche Haartransplantation setzt ein ausreichend dichtes und qualitativ gutes Spenderareal voraus. Dieses befindet sich meist am Hinterkopf oder an den seitlichen Kopfbereichen. Die dortigen Haarwurzeln sind in vielen Fällen genetisch resistent gegenüber hormonell bedingtem Haarausfall.
Weitere wichtige Voraussetzungen:
gesunde, kräftige Haarwurzeln,
eine gesunde, gut durchblutete Kopfhaut,
eine insgesamt stabile gesundheitliche Verfassung.
Wir bewerten vorab sorgfältig Ihre individuelle Haarsituation, um sicherzustellen, dass die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transplantation gegeben sind. Für eine Haartransplantation müssen Patientinnen und Patienten insgesamt in guter gesundheitlicher Verfassung sein, da der Eingriff immer eine gewisse Belastung für den Körper darstellt. Schlechte Durchblutung, unkontrollierte Diabetes oder Hauterkrankungen im Spender- oder Empfängerbereich können den Heilungsprozess erschweren oder das Ergebnis beeinträchtigen.
Methoden der Haartransplantation bei Hairdoc in Düsseldorf
Die Techniken der Haartransplantation unterscheiden sich hauptsächlich darin, wie die Haarfollikel entnommen und transplantiert werden.
Die Streifentechnik, auch FUT (Follicular Unit Transplantation) genannt, beinhaltet die Entnahme eines Hautstreifens aus dem Spenderbereich, der dann unter dem Mikroskop in einzelne Follikelgruppen zerlegt wird. Die einzelnen Grafts werden dann in die Empfängerregion transplantiert. Der Entnahmebereich wird fein vernäht, es bleibt eine strichförmige Narbe, die bei einer Haarlänge von ca 1-2cm in der Regel nicht zu sehen ist. Diese Methode ist besonders geeignet für Menschen, die keine Rasur möchten.
Die FUE-Technik(Follicular Unit Extraction) hingegen umfasst die Einzelentnahme von Haarfollikeln direkt aus dem Spenderbereich und deren Transplantation in die Empfängerregion. Diese Methode bietet den Vorteil minimaler Narbenbildung und einer schnelleren Heilung. Bei dieser Technik ist mindestens die Rasur des Entnahmegebietes erforderlich, manchmal auch eine Komplettrasur des Kopfes. Auch partielle Rasuren sind möglich, wenn es nur ein kleinerer Behandlungsumfang ist.
Wichtig: Wissenschaftlich gilt keine Technik als grundsätzlich überlegen. Entscheidend sind die richtige Indikation, die Erfahrung des Operateurs und eine nachhaltige Planung des Spenderareals.
Für diese Körperbereiche bieten wir Haartransplantationen an
Wir sind ein erfahrenes Team von Ärzten und Spezialisten, die bereits tausende Haartransplantationen erfolgreich durchgeführt haben. Durch unsere umfangreiche Erfahrung und Expertise erzielen wir hervorragende Ergebnisse. Wir bieten im Bereich der Haartransplantationen verschiedene Behandlungen an.
Bei Hairdoc profitieren Sie von über 30 Jahren Erfahrung in der Haartransplantation. Unser Team setzt sich ausschließlich aus hochqualifizierten Fachärztinnen und Fachärzten zusammen, die Sie mit Expertise und Leidenschaft begleiten. Von der ersten Beratung bis zur Nachsorge werden Sie persönlich durch den behandelnden Operateur betreut – ohne anonyme Abläufe oder standardisierte Behandlungskonzepte.
Eine medizinisch fundierte Beratung und eine ehrliche, transparente Aufklärung sind für uns selbstverständlich. Wir nehmen uns Zeit für Ihre individuellen Bedürfnisse, denn Ihr Vertrauen und Ihr Wohlbefinden stehen für uns an erster Stelle.
Der erste Schritt einer Haartransplantation ist eine umfassende persönliche Beratung und Haaranalyse. In dieser Phase wird die geeignete Methode bestimmt und der Eingriff detailliert geplant. Eine sorgfältige Beratung ist entscheidend, um die individuellen Bedürfnisse und Erwartungen des Patienten zu berücksichtigen und das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Wir bewerten den Zustand der Kopfhaut, die Dichte und Qualität der Spenderhaare und besprechen mit Ihnen die gewünschten Ergebnisse. Dies schafft eine solide Grundlage für den Erfolg der Transplantation.
Der Eingriff
Der eigentliche Eingriff dauert je nach Umfang etwa 2-8 Stunden und wird unter Lokalanästhesie durchgeführt, um den Patientenkomfort zu gewährleisten. Zunächst werden die Haarfollikel aus dem Spenderbereich entnommen. Dies kann entweder als Hautstreifen (FUT) oder einzeln (FUE) erfolgen.
Die entnommenen Follikel werden sorgfältig aufbereitet und für die Transplantation vorbereitet. Im nächsten Schritt werden die vorbereiteten Follikel in die kahl gewordenen Bereiche implantiert. Dabei wird besonders darauf geachtet, die natürliche Wuchsrichtung und Dichte zu berücksichtigen, um ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen.
Nachsorge
Die Nachsorge ist ein wichtiger Bestandteil der Haartransplantation, um die Heilung zu optimieren und das Haarwachstum zu fördern. Nach dem Eingriff erhält der Patient detaillierte Anweisungen zur Pflege der Kopfhaut. Es ist wichtig, anfangs mechanische Reize und intensive Sonneneinstrahlung zu vermeiden.
In einigen Fällen können Medikamente verschrieben werden, um die Heilung zu unterstützen. Wir geben Ihnen auch Tipps zur Pflege, um das bestmögliche Wachstum Ihrer transplantierten Haare zu gewährleisten.
Kosten für eine Haartransplantation in Düsseldorf
Die Kosten einer Haartransplantation variieren je nach Größe der zu behandelnden Fläche und dem individuellen Aufwand des Eingriffs.
Kleine Bereiche wie Koteletten, Augenbrauen oder kleinere Bartregionen bewegen sich in einem Kostenrahmen zwischen 1.500 und 4.500 Euro.
Für mittelgroße Bereiche, wie zum Beispiel Geheimratsecken, den Haaransatz oder erweiterte Bartregionen, beginnen die Kosten ab 5.000 Euro.
Behandlungen für großflächige Areale, etwa bei starkem Haarverlust am Oberkopf, beginnen bei 7.000 Euro.
Bei Hairdoc legen wir besonderen Wert auf Kostentransparenz – bei uns kommen keine versteckten Kosten auf Sie zu. Während eines persönlichen Beratungsgesprächs erstellen wir für Sie eine detaillierte und unverbindliche Kosteneinschätzung, damit Sie von Anfang an einen klaren Überblick über den finanziellen Rahmen erhalten. Anhand eines Bildes Ihrer Haarsituation können wir Ihnen vorab eine grobe Einschätzung geben.
Ich bin 65 Jahre alt und wollte 2021 etwas gegen mein immer lichter werdendes Haar unternehmen. Deshalb habe ich mir verschiedene Kliniken in Dortmund und Düsseldorf angeschaut – letztlich hat mich Dr. Neidel am meisten überzeugt. Er war de
Ich bin zufrieden. Die Beratung bei Frau Dr. med. Karin Leonhardt war auf den Punkt, eine fachliche Beratung / Einschätzung meiner Situation. Auch telefonisch konnte mir jede Frage beantwortet werden. Vor und auch nach der Transplantation.
Ich bin 65 Jahre alt und wollte 2021 etwas gegen mein immer lichter werdendes Haar unternehmen. Deshalb habe ich mir verschiedene Kliniken in Dortmund und Düsseldorf angeschaut – letztlich hat mich Dr. Neidel am meisten überzeugt. Er war der einzige Arzt, der mir nach einer sehr gründlichen Untersuchung zunächst von einer Haartransplantation abgeraten hat, da meine Haarsubstanz keine Garantie für ein gutes Ergebnis bot. Diese ehrliche Einschätzung hat bei mir sofort Vertrauen geweckt.
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Ich bin zufrieden. Die Beratung bei Frau Dr. med. Karin Leonhardt war auf den Punkt, eine fachliche Beratung / Einschätzung meiner Situation. Auch telefonisch konnte mir jede Frage beantwortet werden. Vor und auch nach der Transplantation. Die Op verlief ohne Schwierigkeiten. Die Zusammenarbeiten zwischen Op Team und Dr. med. Karin Leonhardt wirkte auf mich zu jederzeit ruhig, routiniert und eingespielt. Das hat mir von Anfang an ein gutes Gefühl und Sicherheit gegeben.
Risiken und Nebenwirkungen einer Haartransplantation
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch bei der Haartransplantation mögliche Risiken und Nebenwirkungen. Zu ihnen gehören Schwellungen und Rötungen – diese sind jedoch meist vorübergehend und gut behandelbar, in seltenen Fällen kann es zu Infektionen kommen.
Vorübergehende Taubheitsgefühle und Juckreiz können ebenfalls auftreten, verschwinden jedoch in der Regel nach einigen Tagen bis Wochen. In seltenen Fällen kann es zu ungleichmäßigem Haarwachstum kommen. Um diese Risiken so gering wie möglich zu halten, legen wir großen Wert auf eine sorgfältige Planung und eine Durchführung durch hochqualifizierte und erfahrene Chirurgen. Durch die Verwendung modernster Techniken, steriler Instrumente und eine präzise Vorgehensweise reduzieren wir etwaige Komplikationen auf ein Minimum.
Resultate nach der Haartransplantation
Erste Veränderungen sind meist nach zwei bis drei Monaten zu erwarten. In dieser Phase beginnen die transplantierten Haarwurzeln, neue, gesunde Haare zu produzieren. Es ist normal, dass die transplantierten Haare zunächst ausfallen, bevor sie wieder nachwachsen. Dieser Prozess, bekannt als „Schockverlust“ oder “Shockloss”, ist ein natürlicher Teil des Heilungsprozesses. Nach circa 6 Monaten sieht man eine deutliche Veränderung, das Endergebnis ist allerdings erst nach circa 12 bis 18 Monaten erreicht.
Erwarten Sie sehr gute Langzeitergebnisse
Da das volle Ergebnis einer Haartransplantation sich erst nach 12 bis 18 Monaten zeigt, ist Geduld gefragt. Das Endresultat ist ein natürliches Aussehen mit dauerhaftem Haarwuchs. Transplantierte Haarwurzeln erzeugen dauerhaft gesundes Haar, was die Haarverpflanzung zu einer langfristigen Lösung macht.
Die neuen Haare können wie gewohnt geschnitten, gewaschen, geföhnt, dauergewellt und gefärbt werden. Nach der oberflächlichen Wundheilungsphase beginnen die implantierten Haarwurzeln bereits nach zwei bis drei Monaten neue, gesunde Haare zu produzieren, die in der Regel langfristig erhalten bleiben.
Unsere renommierte Praxis hat im Laufe der Jahre viele Patienten behandelt, die nach Ihrer Haartransplantation vollends zufrieden waren.
Seit dem 01. April 2006 gilt in Deutschland jedoch das „Verbot bildlicher Darstellungen“ im Rahmen des Heilmittelwerbegesetz (§ 11 Abs. 1 Nr. 5 HWG). Wir bedauern dies sehr, denn realistische und nicht manipulierte „vorher-nachher-Fotos“ zeugen von unserer langjährigen ärztlichen Kunst auf höchstem Niveau.
Gerne können Sie sich einige Vorher-Nachher-Beispiele auf unserer Schweizer Homepage ansehen. Oder vor Ort während des ärztlichen Beratungsgesprächs.
FAQs – Häufig gestellte Fragen zur Haartransplantation
Die Ergebnisse einer Haartransplantation sind in der Regel dauerhaft, da die transplantierten Haare aus Bereichen stammen, die nicht von Haarausfall betroffen sind. Diese Haarwurzeln behalten ihre genetische Resistenz gegen Haarausfall, wodurch der Erfolg der Transplantation (bei korrekter Durchführung) gesichert ist.
Dank der Lokalanästhesie ist der Eingriff weitgehend schmerzfrei. Während des Eingriffs spürt der Patient in der Regel nur ein leichtes Druckgefühl. Nach dem Eingriff können leichte Schmerzen und ein Spannungsgefühl auftreten, die jedoch gut mit Schmerzmitteln behandelt werden können. Viele Patienten berichten, dass die Beschwerden nach wenigen Tagen deutlich nachlassen.
Die meisten Patienten können nach wenigen Tagen wieder arbeiten. Es ist ratsam, anstrengende körperliche Aktivitäten und Sport für etwa zwei Wochen zu vermeiden, um die Heilung nicht zu beeinträchtigen und das Risiko von Komplikationen zu minimieren.
In der Regel übernehmen Krankenkassen die Kosten einer Haartransplantation nicht. Ausnahmen sind möglich, wenn der Haarausfall beispielsweise durch eine Krankheit oder einen Unfall bedingt ist.
Das vorhandene Spenderhaar aus dem Haarkranz wird so umverteilt, dass ein ästhetisch und optisch gutes Ergebnis erzielt wird. Dabei ist erstaunlich, dass selbst mit wenig Spenderfläche (kleiner Haarkranz) noch ein gutes Resultat erreicht werden kann. Die Haardichte im Spenderareal wird dazu vor der Behandlung analysiert, um Rückschlüsse auf das Spenderpotential und weitere Behandlungen zu ermöglichen.
Im Durchschnitt 6-8 Stunden. Auf jeden Fall solange, wie die Operation dauert.
Das Schmerzempfinden jedes Menschen ist unterschiedlich. Im Allgemeinen kann ein geringer Wundschmerz in der ersten Nacht, im Bereich der Entnahmeregion, auftreten. Sie erhalten wirksame Medikamente, die Sie, falls erforderlich, einnehmen können.
Je nach Umfang der zu behandelnden Fläche 2-8 Stunden.
Die Anwuchsrate ist bei fachgerechter Durchführung und richtiger Nachsorge sehr hoch, kann jedoch individuell variieren. Außerdem dürfen bei der Transplantation durch den Operateur und das Team Ihre Haarwurzeln nicht beschädigt oder gar zerstört werden. Eine entsprechende Erfahrung des Teams ist notwendig. Ebenfalls ist die Pflege nach der Operation entscheidend. Die Patienten erhalten detaillierte Hinweise für die Nachsorge zu Hause.
Um ein natürliches Aussehen zu erreichen, müssen auf jeden Fall mikrochirurgische Methoden angewandt werden. Diese können im Detail gering differieren, was gelegentlich unter dem Aspekt des Marketings als „revolutionär“, „völlig neu“ oder „anders“ herausgestellt wird. Im internationalen wissenschaftlichen Vergleich konnte die Überlegenheit einer Methode gegenüber einer anderen aber nicht nachgewiesen werden. So kommt es darauf an, dass der Operateur die von ihm praktizierten Methoden beherrscht. Die beste Methode und die neueste Technik kann letztlich nur in den Händen des erfahrenen Haarchirurgen zur vollen Darstellung kommen und dem Patienten ein gutes Resultat liefern.
Nein, pflegen Sie Ihre Haare wie immer. Für die Anfangszeit erhalten Sie ein spezielles Shampoo von uns.
Um den Patienten ein optimales Ergebnis zu garantieren, muss ein geschultes und trainiertes Team zur Verfügung stehen. Auf Grund des Zeitaufwandes muss der Operateur unter Umständen auf andere Eingriffe verzichten wollen. Dazu sind nur wenige Ärzte bereit.
Der Preis richtet sich nach der Größe der zu behandelnden Fläche. Koteletten, Augenbrauen, kleine Bartregionen kosten 1500 – 4500 Euro, kleine bis mittelgroße Geheimratsecken, Haaransatz, größere Bartregionen ab 4500 Euro und große Flächen ab 7000 Euro. Wir geben Ihnen eine unverbindliche Einschätzung, wenn Sie uns ein Foto Ihrer Haarsituation zukommen lassen.
Eine Nachkontrolle am Folgetag der Behandlung ist nicht zwingend notwendig, da die Endkontrolle am Behandlungstag stattfindet. Wir begutachten gern das Ergebnis nach ca. 10-14 Monaten, stehen aber in der Zwischenzeit selbstverständlich zu Ihrer Verfügung.
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