Eine Odyssee auf der Suche nach Hilfe

Offensichtlich immer noch für viele „eine Odyssee auf der Suche nach Hilfe“

www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/haarausfall-wie-jetzt-schon-13862116.html

Aus dem oben gelinkten Artikel der FAZ, vom 17.10.2015, geht hervor, dass „Haare“ nach wie vor ein bewegendes Thema sind. Und das nicht ohne Grund: „Wenn Sie zum ersten Mal einem Menschen gegenüberstehen, ist das Haar, nach den Augen, Mund und Nase der nächste Ort, auf den es ankommt“ berichtet der Neurologe, Psychiater und Psychotherapeut Volker Faust.

Es scheint, dass nicht nur Patienten mit Haarproblemen, sondern selbst vielen Medizinern das Thema Haartransplantation oft weitgehend unbekannt ist. Meist haben diese wenig oder oft gar keine Erfahrung mit Haartransplantationen. Das liegt sicherlich daran, dass das Thema Eigenhaartransplantation selbst in den Facharztausbildungen der Dermatologie und Plastischen Chirurgie nicht im sogenannten Facharztkatalog eingebunden ist. Selbst als anerkannter Arzt kann man sich die Fertigkeiten nur bei erfahrenen Spezialisten aneignen. Zudem ist die Lernkurve verhältnismäßig lang, denn Resultate sind, bedingt durch das langsame Wachstums des Haares, erst nach Monaten zu sehen.

Wenn man generell bereit dazu ist in seine Haare zu investieren, lohnt sich der Gang in eine Spezialpraxis. Ob von einer Behandlung abgeraten werden sollte oder nicht, kann nur durch einen erfahren Fachmann auf diesem Gebiet erörtert werden. Der Behandler benötigt eine große Expertise auf dem Gebiet und sollte alle gängigen Techniken beherrschen, um dem Patienten das für ihn geeignetste Behandlungskonzept anbieten zu können.

Unser Fazit:
Es muss keine Odyssee auf der Suche nach Hilfe sein! Lassen Sie sich durch einen erfahren Spezialisten im Bereich der Haartransplantation beraten.