10 Jahre besseres Aussehen verschenkt - ungekürzter Erfahungsbericht eines Patienten
Mit 58 Jahren habe ich die zweite Eigenhaartransplantation hinter mir. Mein jetziger Gemütszustand ist top, das war nicht immer so. Aber der Reihe nach. Vor einem Jahr habe ich aus meiner damaligen Sicht den großen Schritt gewagt, eine Haartransplantation durchführen zu lassen. Nach Ausschöpfung von fast sämtlicher therapeutischen Mittel, die es auf dem Gebiet des Haarverlustes gibt, hatte ich mich zu diesem Schritt entschlossen. Es stellte sich die Frage: "Wer ist der Beste?" Bei der Recherche im Internet stieß ich auf den Verein "Verband Deutscher Haarchirurgen e.V.". Nach der Durchsicht der Informationsbroschüre war ich mir sicher, dass ich mich bei Dr. Neidel zu einem Beratungsgespräch anmelde. Also fuhr ich mit meiner Frau nach Düsseldorf. Was mir als erstes auffiel, war die optimale Nachbarschaft der Praxis zu einer Tiefgarage. Die Praxis selbst ist modern und die Angestellten waren auffallend aufmerksam und nett.
Bei dem Informationsgespräch mit Herrn Dr. Neidel wurde mir erst einmal richtig bewusst wie viele Haare mir schon fehlten. Mit einigen Fotografien wurde dieses auch dokumentiert. Jetzt ging es ans Eingemachte: Um ein ästhetisches Bild zu erreichen rechnete mir Dr. Neidel die zu transplantierende Fläche aus und stellte so fest, wie viel Haarwurzeln er am Hinterkopf entnehmen müsste. Weitere kleinere Details (Größe der Entnahmestelle, spätere Narbe, Heilungszeit, wann ich wieder auf die Straße gehen kann, Komplikationen, wann wachsen die ersten Haare usw.) wurden besprochen. Ich bekam am Bildschirm die Narbe am Hinterkopf eines operierten Patienten zu sehen. Anschließend zeigte man mir das OP-Zimmer. So langsam bekam ich Vertrauen in die Örtlichkeit und auch zu Dr. Neidel. Natürlich kam noch das Wichtigste, der Preis! Diese "Schönheitsoperation" ist natürlich purer Luxus und das spiegelt sich auch im Preis wider. Aber wer sich mit seinem Aussehen nicht abfinden kann, bezahlt gerne diesen Preis - wenn's denn gut wird.
Schon auf der Rückfahrt war mir klar, ich werde die Eigenhaartransplantation durchführen lassen. Vorsichtig wie ich bin, ließ ich mir die von Herrn Dr. Neidel angebotene Referenzliste zuschicken und kontaktierte sechs transplantierte Herren per Telefon und traf mich mit zweien, um mir das Ergebnis an Ort und Stelle anzusehen. Das Ergebnis war überzeugend. Für den Operationstermin nahm ich sicherheitshalber 14 Tage Urlaub. Dann war es soweit, ich fuhr mit meiner Frau nach Düsseldorf, um 9 Uhr pünktlich zum Operationstermin zu erscheinen. Mit einem mulmigen Gefühl, aber mit der Gewissheit der intensiven Information, begab ich mich in die Hände von Dr. Neidel.
Nach mehreren Betäubungsspritzen wurden die zu transplantierenden Haarwurzeln entnommen, danach kam das Betäuben der Transplantationsstellen. Wenn die Löcher gebohrt oder geschnitten werden, bemerkt man ein Knirschen in der Kopfhaut, als wenn man eine Eishaube auf hätte. Aber man verspürt keinen Schmerz. Parallel dazu wurden die Haarwurzeln geteilt. Jetzt nahmen zwei Mitarbeiterinnen der Praxis das Einpflanzen der Haarwurzeln vor. Sehr verwundert war ich im Nachhinein über die Anzahl der Löcher, die exakt mit der Menge der Haarwurzeln übereinstimmten. Herr Dr. Neidel steuerte und überwachte den gesamten Eingriff und ich wurde im Verlauf der Operation immer zuversichtlicher - auch auf Grund der überaus netten und angenehmen Atmosphäre in der Praxis.
Nach ca. 5 Stunden war die Eigenhaarverpflanzung beendet und Dr. Neidel gab mir noch einige Verhaltensregeln mit auf den Weg. Ein Klebeband war mir angelegt worden, um eine Schwellung der Augen zu verhindern. Kleine Kühlcontainer für die Stirn und Schmerztabletten, um die erste Nacht zu überstehen, gehörten ebenso wie die Handy-Nr. von Dr. Neidel zur ersten Versorgung. "Verkleidet" mit einer Baseball-Kappe nahm ich im Auto platz und meine Frau fuhr mich nach Hause.
Durchatmen und der erste Blick in den Spiegel. Wo früher blanke Kopfhaut war, sah ich jetzt in willkürlicher Anordnung kleine Haare "stehen". Meine längeren Haare konnte ich über die eingepflanzten Haare kämmen. Man sah schon weniger Kopfhaut durchschimmern, so dass jetzt schon eine größere Haardichte vorgegaukelt wurde.
Meine Kopfhaut rieb ich sanft nach 4 Tagen mit Bepanthol-Körperlotion ein, die Blutkrusten lösten sich somit sehr gut und die Kopfhaut normalisierte sich nach einigen Tagen. Nach 14 Tagen ließ ich mir in der Praxis die Fäden ziehen. Das war unkompliziert und schmerzfrei. Die Hoffnung auf ein Weiterwachsen der eingepflanzten Haare erfüllte sich nicht, sie gingen, wie von Dr. Neidel vorausgesagt, aus. Mittlerweile sah ich wieder so aus wie vor dem Eingriff. Jetzt konnte nur noch Geduld helfen, was sonst. Die Kopfhaut fühlte sich leblos an, ich merkte es besonders wenn ich mich kämmte oder mal kratzte. Die Geduld zahlte sich aus, nach etwa 9 Wochen wuchsen die ersten Haare. Bei mir löste es Freude pur aus. Voller Zuversicht beobachtete ich den Zustand meines Kopfhaares ab jetzt täglich.
Bei dem Informationsgespräch mit Herrn Dr. Neidel wurde mir erst einmal richtig bewusst wie viele Haare mir schon fehlten. Mit einigen Fotografien wurde dieses auch dokumentiert. Jetzt ging es ans Eingemachte: Um ein ästhetisches Bild zu erreichen rechnete mir Dr. Neidel die zu transplantierende Fläche aus und stellte so fest, wie viel Haarwurzeln er am Hinterkopf entnehmen müsste. Weitere kleinere Details (Größe der Entnahmestelle, spätere Narbe, Heilungszeit, wann ich wieder auf die Straße gehen kann, Komplikationen, wann wachsen die ersten Haare usw.) wurden besprochen. Ich bekam am Bildschirm die Narbe am Hinterkopf eines operierten Patienten zu sehen. Anschließend zeigte man mir das OP-Zimmer. So langsam bekam ich Vertrauen in die Örtlichkeit und auch zu Dr. Neidel. Natürlich kam noch das Wichtigste, der Preis! Diese "Schönheitsoperation" ist natürlich purer Luxus und das spiegelt sich auch im Preis wider. Aber wer sich mit seinem Aussehen nicht abfinden kann, bezahlt gerne diesen Preis - wenn's denn gut wird.
Schon auf der Rückfahrt war mir klar, ich werde die Eigenhaartransplantation durchführen lassen. Vorsichtig wie ich bin, ließ ich mir die von Herrn Dr. Neidel angebotene Referenzliste zuschicken und kontaktierte sechs transplantierte Herren per Telefon und traf mich mit zweien, um mir das Ergebnis an Ort und Stelle anzusehen. Das Ergebnis war überzeugend. Für den Operationstermin nahm ich sicherheitshalber 14 Tage Urlaub. Dann war es soweit, ich fuhr mit meiner Frau nach Düsseldorf, um 9 Uhr pünktlich zum Operationstermin zu erscheinen. Mit einem mulmigen Gefühl, aber mit der Gewissheit der intensiven Information, begab ich mich in die Hände von Dr. Neidel.
Nach mehreren Betäubungsspritzen wurden die zu transplantierenden Haarwurzeln entnommen, danach kam das Betäuben der Transplantationsstellen. Wenn die Löcher gebohrt oder geschnitten werden, bemerkt man ein Knirschen in der Kopfhaut, als wenn man eine Eishaube auf hätte. Aber man verspürt keinen Schmerz. Parallel dazu wurden die Haarwurzeln geteilt. Jetzt nahmen zwei Mitarbeiterinnen der Praxis das Einpflanzen der Haarwurzeln vor. Sehr verwundert war ich im Nachhinein über die Anzahl der Löcher, die exakt mit der Menge der Haarwurzeln übereinstimmten. Herr Dr. Neidel steuerte und überwachte den gesamten Eingriff und ich wurde im Verlauf der Operation immer zuversichtlicher - auch auf Grund der überaus netten und angenehmen Atmosphäre in der Praxis.
Nach ca. 5 Stunden war die Eigenhaarverpflanzung beendet und Dr. Neidel gab mir noch einige Verhaltensregeln mit auf den Weg. Ein Klebeband war mir angelegt worden, um eine Schwellung der Augen zu verhindern. Kleine Kühlcontainer für die Stirn und Schmerztabletten, um die erste Nacht zu überstehen, gehörten ebenso wie die Handy-Nr. von Dr. Neidel zur ersten Versorgung. "Verkleidet" mit einer Baseball-Kappe nahm ich im Auto platz und meine Frau fuhr mich nach Hause.
Durchatmen und der erste Blick in den Spiegel. Wo früher blanke Kopfhaut war, sah ich jetzt in willkürlicher Anordnung kleine Haare "stehen". Meine längeren Haare konnte ich über die eingepflanzten Haare kämmen. Man sah schon weniger Kopfhaut durchschimmern, so dass jetzt schon eine größere Haardichte vorgegaukelt wurde.
Meine Kopfhaut rieb ich sanft nach 4 Tagen mit Bepanthol-Körperlotion ein, die Blutkrusten lösten sich somit sehr gut und die Kopfhaut normalisierte sich nach einigen Tagen. Nach 14 Tagen ließ ich mir in der Praxis die Fäden ziehen. Das war unkompliziert und schmerzfrei. Die Hoffnung auf ein Weiterwachsen der eingepflanzten Haare erfüllte sich nicht, sie gingen, wie von Dr. Neidel vorausgesagt, aus. Mittlerweile sah ich wieder so aus wie vor dem Eingriff. Jetzt konnte nur noch Geduld helfen, was sonst. Die Kopfhaut fühlte sich leblos an, ich merkte es besonders wenn ich mich kämmte oder mal kratzte. Die Geduld zahlte sich aus, nach etwa 9 Wochen wuchsen die ersten Haare. Bei mir löste es Freude pur aus. Voller Zuversicht beobachtete ich den Zustand meines Kopfhaares ab jetzt täglich.
Erstaunlich für mich war die Tatsache, das während der ganzen, ich nenne es mal ?Veränderungszeit?, alle Personen in meinem Umfeld, außer meiner Frau, nichts gemerkt haben. Damit will ich aber nicht sagen, dass keine Veränderung stattgefunden hat, im Gegenteil, ich habe wieder eine Frisur, alle Männer, die ihre Haare von links nach rechts kämmen, wissen was ich meine. Sport treiben, nass werden, spazieren gehen bei Wind und Wetter, wunderbar.
Die größte Veränderung ist aber das wiedererlangte Selbstwertgefühl, einfach unbezahlbar. Jetzt nach der zweiten Haartransplantation, die mir noch ein besseres Aussehen bescheren soll, habe ich exakt dieselben Abläufe im Heilungsprozess, eher noch unkomplizierter, weil man von dem ersten Eingriff die Abläufe genau weiß und sich über das Gelingen keine Sorgen mehr macht.
Im Nachhinein kann ich sagen, dass meine Entscheidung eine Eigenhaartransplantation durchführen zu lassen goldrichtig war ? aber aus meiner Sicht 10 Jahre zu spät.
Dieter W.* aus Dortmund
*(Name von der Redaktion geändert)
Die größte Veränderung ist aber das wiedererlangte Selbstwertgefühl, einfach unbezahlbar. Jetzt nach der zweiten Haartransplantation, die mir noch ein besseres Aussehen bescheren soll, habe ich exakt dieselben Abläufe im Heilungsprozess, eher noch unkomplizierter, weil man von dem ersten Eingriff die Abläufe genau weiß und sich über das Gelingen keine Sorgen mehr macht.
Im Nachhinein kann ich sagen, dass meine Entscheidung eine Eigenhaartransplantation durchführen zu lassen goldrichtig war ? aber aus meiner Sicht 10 Jahre zu spät.
Dieter W.* aus Dortmund
*(Name von der Redaktion geändert)
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